Hilfe und Information
Hier findest du Hilfe
Suchst du nach Hilfsangeboten? Willst du deine eigene und die Medienkompetenz deiner Kinder ausbauen? Lassen dich die Inhalte der Sounds Wrong Videos nicht mehr los? Dann empfehlen wir unterschiedliche weiterführende Angebote und Informationsseiten:
Du hast jugendgefährdende Darstellungen auf einer Webseite gesehen? Über die Formulare der Internetbeschwerdestelle kannst du schnell und einfach Internet-Inhalte melden, die du für rechtswidrig hältst.
Das Hilfe-Portal der Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs unterstützt Betroffene, Angehörige, Fachkräfte und alle Menschen, die Hilfe und Unterstützung suchen. Hier geht's zum Hilfe-Portal Missbrauch
Informationen zur Unabhängigen Beauftragten für Fragen des sexuellen Kindesmissbrauchs gibt es hier.
Das Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch ist die bundesweite, kostenfreie und anonyme Anlaufstelle für Betroffene von sexueller Gewalt in Kindheit und Jugend, für Angehörige sowie Personen aus dem sozialen Umfeld von Kindern, für Fachkräfte und für alle Interessierten. Es ist eine Anlaufstelle für Menschen, die Entlastung, Beratung und Unterstützung suchen, die sich um ein Kind sorgen, die einen Verdacht oder ein „komisches Gefühl“ haben, die unsicher sind und Fragen zum Thema stellen möchten. Das Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch berät in 19 Sprachen.
0800-22 55 530 (kostenfrei und anonym)
Telefonzeiten:
Mo., Mi., Fr.: 9.00 bis 14.00 Uhr
Di., Do.: 15.00 bis 20.00 Uhr
Das Hilfe-Telefon Sexueller Missbrauch berät auch online. Mit einer anonymen Registrierung für die Online-Beratung des Hilfe-Telefons kann datensicher und vertraulich mit den Beraterinnen und Beratern kommuniziert werden.
Das Hilfe-Telefon berta richtet sich an Betroffene organisierter sexualisierter und ritueller Gewalt, sowie an Angehörige, Helfende und Fachkräfte. Berta bietet Menschen Entlastung, Beratung und Unterstützung beim Ausstieg aus organisierten sexualisierten und rituellen Gewaltstrukturen und unterstützt darüber hinaus alle, die sich um jemanden sorgen, einen Verdacht haben oder Informationen zum Thema suchen.
0800-30 50 750 (kostenfrei und anonym)
Telefonzeiten:
Di.: 16.00 bis 20.00 Uhr
Fr.: 09.00 bis 13.00 Uhr
Die EU-Initiative klicksafe fördert seit über 20 Jahren die sichere und kompetente Nutzung des Internets, mit Fokus auf Prävention und Medienkompetenz. Neben Aufklärungsmaterialien bietet klicksafe auch Hinweise auf Melde- und Beschwerdestellen, um jugendgefährdende oder strafbare Inhalte zu melden. Die Initiative unterstützt Eltern, Lehrkräfte und Fachkräfte dabei, Kinder und Jugendliche zu einem verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien zu befähigen.
Hilfe bei Cybermobbing, WhatsApp-Stress & Co. sowie Online-Beratung von jungen Leuten für junge Leute findest du bei juuuport.
Der WEISSE RING hilft dir, wenn du Opfer von Kriminalität und Gewalt geworden bist: Über das Opfer-Telefon 116 006, die Onlineberatung oder bundesweit persönlich vor Ort.
Das Ziel von Jugendschutz.net ist es, Kindern und Jugendlichen ein gutes Aufwachsen mit Medien ermöglichen.
Das Kinder- und Jugendtelefon richtet sich an alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene, die Sorgen oder ein Problem haben. Egal welches Thema sie beschäftigen, wenn junge Menschen Unterstützung brauchen, können sie sich an die Nummer gegen Kummer wenden.
Die Polizei informiert in Kooperation mit der Opferschutzorganisation WEISSER RING e.V. über sexuelle Gewalt an Minderjährigen, über das tatsächliche Ausmaß des Missbrauchs, über Täterstrategien oder über Anzeichen für Missbrauch. Ein wichtiger Teil des Opferschutzes ist die Anzeige des Missbrauchs bei der Polizei. Die Kampagne erläutert die Arbeit der Polizei von der Anzeigenerstattung bis zur Gerichtsverhandlung. Hier geht's zur Kampagne Missbrauch verhindern
Die Initiative SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht. hilft Familien bei der Medienerziehung.
Der Verein "Gegen Missbrauch" bietet Betroffenen von sexuellem Missbrauch bundesweit umfassende Hilfe und informiert über das Thema sexueller Missbrauch auf Grundlage der eigenen Erfahrungen der helfenden und beratenden Mitglieder.
Verantwortlich für die Kampagne:
Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes (ProPK)
Zentrale Geschäftsstelle
Taubenheimstraße 85
70372 Stuttgart
Geschäftsführung: Joachim Schneider